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oder: Ideen zur pädagogischen Umsetzung der Bewegung an Schulen Es ist wieder soweit: der erste Mittwoch im Monat. Das Kneipengespräch vom Archiv der Zukunft geht in die zweite Runde. Eine achtköpfige Truppe sitzt zusammen. Die Köpfe rauchen. In den Blicken liegt Neugierde und rege Wachsamkeit. Während ich hinter...
Durch meine Kopfhörer lasse ich mich noch beschallen, als ich die U-Bahn-Station Feldstraße in Hamburg verlasse und mich in Richtung des Medienbunkers bewege, zum Symposium SOUNDFORM. Ich höre Klassik - harmonisch und angenehm ausbalanciert, die so gegen die Kakophonie aus telefonierenden Menschen und hupenden Autos ankämpft. Ich weiß nicht genau, was auf mich zukommt, nur dass es...
Sie müssen sich nur den Kopf zerbrechen, was Sie als Nächstes anschauen wollen. Wir kümmern uns um den Rest. Das waren die ersten zwei Sätze des Infotextes für das neueste Netflix-Update auf meinem Smartphone. Ich hatte schon lange nicht mehr ein so starkes Gefühl von Selbstwirksamslosigkeit. Netflix kümmert sich um den Rest. Einfach um alles. Ich darf...
"Fridays for Future"- Protest in Hamburg Ihre Negation ist kraftvoll: „Wir wollen nicht so weitermachen wie bisher! Wir wollen nicht so werden wie unsere Eltern!“ Tausende Schüler, Studentinnen und Eltern versammeln sich auf dem Platz zwischen dem Hauptbahnhof und dem Schauspielhaus, an dessen Fassade das Stück „Stadt der Blinden“ beworben wird.
Neulich sprach Paul McCartney über den Beatles-Klassiker „Let it be“. Seine verstorbene Mutter sei ihm im Traum erschienen und hätte ihm genau das geflüstert: „Let it be“. Diese Worte machten ihm in einer schwierigen Phase Mut. Lass es sein! Das klingt auf deutsch eher wie eine Aufforderung zum Abbruch. Hör auf damit! Lass es lieber sein!